Spendenverteilung 2018 

Projekt 1

Bildung - Der Schlüssel zur Entwicklung -




Bildung ist ein Menschenrecht, jedoch gehen 264 Millionen Kinder weltweit nicht zur Schule. Die meisten von ihnen leben in Entwicklungsländern. Dafür gibt es zahlreiche – nachvollziehbare – Ursachen. Zum einen sind die Schulwege sehr weit, oft sind es kilometerlange Fußmärsche. Außerdem gibt es nicht genug gut ausgebildete Lehrer und Lernmaterial, sodass die Unterrichtsqualität häufig schlecht ist. Statt in die Schule schicken viele Eltern ihre Kinder zum Beispiel zur Arbeit aufs Feld, denn in der Situation vieler Familien muss jeder mit anpacken. Dabei bringt Bildung die Chance, der Armut zu entkommen!


Maßnahmen für bessere Bildung:
•    Wir bilden Lehrer darin fort den Unterricht kinderfreundlich zu gestalten und motivierende Lehrmethoden anzuwenden.
•    Wir stellen mobile Bibliotheken zur Verfügung, um auch Kinder in abgelegenen Orten mit Bildung zu erreichen und beim Lesen lernen zu unterstützen.
•    Wir statten Schulen und Bibliotheken mit Büchern aus.
•    Wir gründen Leseklubs, in denen die Kinder nach der Schule lesen üben können.
•    Wir schulen Lesehelfer, die den Kindern in ihrer Freizeit beim Lesen lernen helfen.
•    Wir schaffen bei den Eltern mehr Verständnis für die Bedeutung von Bildung und erklären ihnen, wie sie ihre Kinder beim Lernen unterstützen.


Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern Bildung zu ermöglichen, ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit von World Vision. Denn nur wer gebildet ist, hat die Chance auf ein Leben ohne Armut. In vielen Ländern und Projekten haben wir entsprechende Maßnahmen im Programm mit dem Ziel den Kindern langfristig die Perspektive auf ein Leben ohne Armut zu geben.
Dafür ist World Vision auf Spenden  angewiesen, die an verschiedenen Orten eingesetzt werden – eben da, wo die Bildungslücken besonders groß sind.

Kontakt: www.worldvision.de/spenden/themenspende/bildung
 

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Projekt 2


Praxis ohne Grenzen


„Praxis ohne Grenzen“ wird von Ärzten betrieben, die freiwillig ohne Bezahlung in ihren Praxen oder Kliniken zeitweise bedürftige Patienten ohne Bezahlung behandeln.


„Wir suchen und brauchen Sponsoren, Geldspender und fördernde Mitglieder, damit wir den Praxisbetrieb aufrechterhalten können“

Auch in unserm Land und „Sozialstaat“ leben Mitbürger, die durch das soziale Raster fallen und nicht krankenversichert sind, weil sie sich keine Krankenversicherung leisten können, z.B. Obdachlose und „Gestrandete“, die teils ohne persönliche Schuld ihre Existenz und Vermögen verloren haben, so auch Selbstständige in Insolvenz. Es gibt viele Gründe mittellos zu sein und nicht jeder kann die Schmach ertragen die sog. Grundsicherung in Anspruch nehmen zu müssen, wenn diese ihm überhaupt zustehen würde.

Und genau hier helfen die Ärzte freiwillig und ohne jegliches Honorar.

Patienten, die sich eine Krankheit nicht leisten können, sind auch dringend  Medikamente angewiesen; deshalb werden sie in Apotheken zum handelsüblichen Preis gekauft.

Die Organisation ist hauptsächlich in Norddeutschland vertreten, aber auch in Solingen und Mainz.
In Hamburg werden Diagnostik und Therapien in neun Fachgebieten vor Ort angeboten. 46 Ärzte, zwölf Krankenschwestern und drei Dolmetscherinnen sind dort ehrenamtlich tätig.
In den kleineren Praxen ist der Anteil deutscher Patienten höher, das Klientel aber stark unterschiedlich. So kommen in die „Praxis ohne Grenzen“ in Bad Segeberg fast ausschließlich Menschen aus der Mittelschicht, die als Selbstständige viele Jahre gearbeitet haben und sich irgendwann den Krankenversicherungsschutz nicht mehr leisten konnten.

Kontakt: www.praxisohnegrenzen.de

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Auswertung der Spendenaktion 2017: 


1. Insulin fürs Leben                          196 Stimmen                     1.960,-  €
2. Deutscher Kinderschutzbund     62 Stimmen                         620,-   €